HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
Kontext: Vermögen - Kapital - Humankapital


Kontext: Vermögen - Kapital - Humankapital

72. Unvermögen-Unschuld-Bilanz.

VollbildSchaden.

Das Unvermögen kann den bereits entstandenen, aktuellen und drohenden Schaden z.B.:

  1. nicht erkennen,
  2. nicht verhindern,
  3. nicht begrenzen,
  4. nicht beenden,
  5. nicht beseitigen,
  6. nicht beheben,
  7. nicht ersetzen,
  8. nicht verantworten,
  9. nicht nutzen,
  10. nicht verdecken.

Unvermögen-Unschuld-bilanz  

Das Unvermögen betrifft Schaden, Schädigungen und Schändungen z.B.:

  1. von sich selbst,
  2. von anderen,
  3. von Sachen,
  4. von Beziehungen,
  5. von Werten,
  6. von Humankapital,
  7. von Kapital,
  8. von Vermögen,
  9. von der Umwelt,
  10. von "Gott und der Welt", insbesondere der Nachwelt.

Das Unvermögen begünstigt Schaden durch z.B.:

  1. Defekte,
  2. Verzögerungen,
  3. Verletzungen,
  4. Beschädigungen,
  5. Knappheit,
  6. Engpässe,
  7. Not,
  8. Überfluss,
  9. Krankheit, Siechtum,
  10. Tod.

Der Schaden geschieht durch z.B.:

  1. stören,
  2. kaputtgehen,
  3. schmarotzen,
  4. verunmöglichen,
  5. erzwingen,
  6. manipulieren,
  7. ausnutzen,
  8. ausbeuten,
  9. verdrängen,
  10. vernichten.

Durch das Unvermögen führt zu z.B.:

  1. Funktion verlieren,
  2. Gesicht verlieren,
  3. Bruch,
  4. Verrat,
  5. Geheimnis verraten,
  6. Verrat,
  7. Vertragsbruch,
  8. Verschwendung,
  9. Sinnlosigkeit,
  10. Vergeblichkeit (des Einsatzes).

Unvermögen rechtfertigt den Schaden oftmals mit z.B.:

  1. Verwitterung,
  2. Ernteausfall,
  3. Befall mit Schädlingen,
  4. Ungeziefer,
  5. Diebstahl,
  6. Raub,
  7. Vandalismus,
  8. Unmöglichwerden,durch "geänderte Umstände",
  9. Vorbeugung,
  10. Abwehr von "größeren" (anderen) Schäden.

Unvermögen ist erkennbar an z.B.:

  1. Rückzug, Verweigerung,
  2. Hektik,
  3. Scham,
  4. Wunden, Verwundungen,
  5. gegenseitigen Schuldzuweisungen,
  6. Flucht,
  7. Entzweiung,
  8. Streit,
  9. Konflikten,
  10. Krieg.

Unvermögen hinterlässt z.B.:

  1. Ruinen,
  2. Schadenersatzforderungen,
  3. Folgelasten,
  4. Zusatzkosten,
  5. Folgekosten,
  6. Unreife,
  7. Resignation,
  8. Ohnmacht,
  9. Unordnung,
  10. Chaos.

Auf Unvermögen folgt oftmals die Schande als z.B.:

  1. Entehrung,
  2. Entweihung,
  3. Verlust der Ehre,
  4. Wertverlust,
  5. Wertlosigkeit,
  6. Versanden von Ideen, Energie,
  7. Rückfall,
  8. Zersplitterung,
  9. Blockierungen,
  10. Enteignung.

Das Unvermögen wird oftmals nicht oder zu spät bemerkt bei z.B.:

  1. Untergang, zufälligem Untergang,
  2. geistigem Diebstahl,
  3. Unbrauchbarkeit,
  4. Vergeudung,
  5. Unwirtlichkeit,
  6. Unwirtschaftlichkeit,
  7. Unerfüllbarkeit,
  8. Ungültigkeit von Verträgen und Vereinbarungen,
  9. Missverständnissen,
  10. Täuschungen, Verführungen.

Unvermögen bleibt unerkannt oder wird auf "die Umstände", Dritte oder "höhere Gewalt" verschoben und erkennt die Fallen und Fallstricke nicht bei zu.B.:

  1. Kontrollverlust,
  2. Verlust der Rechte,
  3. Benachteiligungen,
  4. Diskriminierungen,
  5. Stigmatisierungen,
  6. Ausbeutung,
  7. Betrug, betrogen werden,,
  8. Gutmütigkeit,
  9. Naivität,
  10. Dummheit.

Verluste durch Unvermögen entstehen z.B.:

  1. durch Ausbeutung,
  2. durch Verpflichtungen,
  3. durch Wertverfall,
  4. durch Dummheiten, Leichtsinn,
  5. durch Fehlentscheidungen,
  6. durch Fehlkalkulationen,
  7. durch Betrug,
  8. durch Verbrechen,
  9. durch höhere Gewalt,
  10. durch Vergeudung,
  11. durch Verschwendung,
  12. durch Unvermögen,
  13. durch Täuschungen,
  14. durch Gier,
  15. durch Misswirtschaft.